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Wie jeder andere Modelleisenbahner auch, habe ich mir natürlich schon Gedanken über das zukünftige Aussehen und die Gestaltung der Anlage gemacht. Dazu gibt es nun ein brauchbares Ergebnis mit welchen ich bisher recht zufrieden bin. Geplant ist eine Segmentanlage zu bauen die auch zerlegbar sein soll und auch sein muss. Somit wird sie auch transportabel sein. Ein ständiger stationärer Aufbau ist nicht vorgesehen. Aber das ist in der Zukunft nicht ausgeschlossen falls sich Möglichkeiten ergeben sollten. Man weiß ja nie so wirklich was die Zukunft bringt.
Eine Anlage in Modulen hatte ich anfangs auch mit in Erwägung gezogen. Jedoch ist der Platzbedarf auch nicht gerade unerheblich. Zumindest wollte ich ein reines von Punkt zu Punkt fahren, wie von A über B nach C und wieder zurück, vermeiden. Aber einer der Hauptgründe für das Verwerfen dieser Variante ist die Ermangelung an weiteren Mitstreitern. Eigentlich alle mir bekannten befinden sich leider fast am anderen Ende der Republik. Das würde natürlich zu einem erheblichen Zeit- und Kostenaufwand führen.
Das Hauptmotiv der Anlage wird der Bahnhof Uhlenhorst sein. Dieser stellt auch den Betriebsmittelpunkt dar. Des weiteren wird noch eine kleine Betriebsstelle nachgebaut. Mit diesem Gedanken trage ich mich schon länger. Jetzt ist auch die Entscheidung auf Schwichtenberg gefallen. Das macht auch Sinn. Denn Schwichtenberg ist beim Vorbild die nächste benachbarte Betriebsstelle Richtung Friedland Nord gewesen. Ergänzt wird das Ganze durch einen Schattenbahnhof mit dem fiktiven Namen Friedland Nord. Die Bahnhöfe untereinander werden mit Hintergrundkulissen gegenseitig abgegrenzt.
Betrieblich können in Uhlenhorst Züge kreuzen. Das Fahren ist von allen Richtungen auch in alle Richtungen möglich. Darauf habe ich besonderen Wert gelegt. Auch ein Rangieren ist geplant. In Schwichtenberg kann dagegen nur die Ladestraße bedient werden. Der Schattenbahnhof Friedland Nord ist zum Kreuzen, Überholen und Speichern der Züge unverzichtbar. Rangieren ist in Friedland Nord nicht vorgesehen. Wenn, dann auch nur im Einzelfall. Die Gleisanlagen sind so ausgelegt, das sich 3, maximal 4 Züge auf der Anlage befinden könnten. Als maximale Zuglänge ist 1,30 m definiert und ermöglicht zum Beispiel Zugbildungen von Lok, Gepäckwagen, 2 Pullman-Wagen und 9 bis 10 Güterwagen. Also eine recht beachtliche “Leine”. Die verwendeten Radien betragen ab 450 mm, in der Masse 500 mm und größer. Im Schattenbahnhof ist auch ein Stumpfgleis vorhanden. Dieses könnte auch als mögliche Erweiterung dienen.
Zu meinem 1:1-Plan in Modell habe ich eine kleine Zeichnung erstellt. Teils per PC und die grobe angedeutete landschaftliche Ausgestaltung dann in echter Handarbeit. Fotografisch lässt sich der Plan in Originalgröße leider nur sehr schwer in einem Bild darstellen. Zumindest kann sich nun jeder vorstellen, was ich umsetzen möchte.
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