|

|
Auf den ersten beiden Bildern ist die bereits bekannte Ausgangssituation zu sehen. Sie bestand so seit Jahren.
Man erkennt sehr gut, wieviel Potential im Bereich des Fahrwerkes auf Bild 2 vorhanden ist um den Außenrahmen schmaler zu bauen und die Zylinder weiter nach innen zu rücken. In diesem Bauzustand lässt sich problemlos ein H0e Fahrwerk einsetzen. Dieser Zustand ist nicht zu rechtfertigen für mich.
|
|

|
|

|
Bedingt durch das vorhandene Fertigmodell kann die Maßhaltigkeit des Modells überprüft werden. Die größten Differenzen sind bei der Breite der Zylinder und der Höhe des Führerhauses festzustellen. Bei der Zylinderbreite wird sich das schon mal verbessern durch einen schmaleren Rahmen. Das Führerhaus muss aber neu angefertigt werden. Es stört auch etwas den Gesamteindruck eines Zuges zusammen mit Pack- und Personenwagen.
|
|

|
Als erstes habe ich mit dem Antrieb begonnen. Nebenstehend ein Bild im Originalzustand bereits ohne Motor der links auf dem Rahmen platziert war.
|
|

|
Hier nun das Fahrwerk mit den schmalen Rädern. Diese sind nur noch 1,5mm breit von ursprünglich 2,2mm. Die Achswellen wurden auch entsprechend bearbeitet für den schmaleren Aussenrahmen. Der Rahmen wurde ebenfalls noch mal bearbeitet.
|
|

|
Der Außenrahmen wurde zerlegt und nun schmaler wieder zusammengebaut. Die neue Breite über die Zylinder ist 24,8mm. Das sind 3,6mm weniger als vorher! Also knapp Minus 13% und “nur” noch 1,8mm zu breit. Mehr lässt sich leider nicht machen.
|
|

|
Die ersten Gehäusebauteile wurden nach totaler Zerlegung des Gehäuses wieder neu zusammen gesetzt. Sämtliche Teile sind bis jetzt mit der Flamme gelötet. Vorher war der Kessel fast komplett geklebt worden. Beim Schornstein und Dampfdom ist noch nicht das letzte Wort gesprochen. Ich kann das aber erst entscheiden wenn das Führerhaus gebaut ist. Der Gesamteindruck ist dann entscheidend. Ein Problem habe ich noch mit den alten großen Löchern im Kessel.
|
|

|
Das Führerhaus ist nun angepasst und montiert. Es wurde 1,5mm tiefer gelegt. Das war relativ einfach. Die alten und zu grossen Löcher wurde korrigiert. Ich habe dazu Hohlnieten von Steuerungen eingesetzt, verlötet, neu gebohrt und danach abgeschliffen. Die Rückwand folgt später um noch die Möglichkeit zu haben den Innenraum recht einfach zu erreichen. Es ist auch bereits die Entscheidung gefallen, den Dampfdom und den Schlot zu ersetzen.
|
|

|
Nach langer Zeit weitere Fortschritte. Der Dampfdom und der Schlot sind ersetzt. Die Leitungen der Dampfheizung sind komplett angesetzt sowie der Bereich der vorderen Pufferbohle komplettiert. Lichtmaschine angesetzt und Glocke, aus drei Teilen, montiert. Die Schmierleitungen sind als Ätzteil erstellt worden. Einige Ventile und Leitungen sind ersetzt bzw. verlegt worden.
|
|

|
Hier der Blick auf die Lokführerseite der 99 3462.
|
|

|
Nun ist der Kessel komplettiert worden. Alle Ventile, Leitungen und Griffstangen sind montiert. Hier im Bild die Heizerseite der Lok ...............
|
|

|
und hier nun die Lokführerseite. Die Rauchkammertür wird erst in der Endphase angesetzt. Weiter geht es dann mit dem Führerhaus und der Nachbildung des Stehkessels im Führerhaus.
|
|

|
Das Lokgehäuse ist nun komplett fertig. Die Lokomotive hat nun ein “Gesicht”. Alle Anbauteile sind angebracht worden. Hier im Bild die Lokführerseite ....
|
|

|
.... und hier die Heizerseite der Lok. Der Stehkessel für das Führerhaus fehlt immer noch. Restarbeiten an der vorderen Pufferbohle sind noch fällig sowie die Steuerung fehlt noch komplett. Diese wird jedoch erst ganz zum Schluss angebracht.
|
|

|
Nun ist auch der Stehkessel für das Führerhaus fertig. Die halbrunde Öffnung ist der Platz für den Motor benötigt wird. Das Ganze wird dann nach dem lackieren ins Führerhaus eingeklebt.
|
|

|
Das Gehäuse der Lok wurde inzwischen nebenbei mal gesandstrahlt in Zusammen- hang mit einer anderen Arbeit die ich gerade durchführte. Es ist deutlich zu erkennen welchen Sinn dieses Verfahren hat im Vergleich zu den Bildern weiter oben. Es wurde überschüssiges Zinn entfernt und die Oberfläche aufgeraut für die Lackierung.
|
|

|
Nach langer Zeit wieder mal Fortschritte. Die Radsätze für den Tender sind fertig. Basis dafür sind N-Räder wie bei der eigentlichen Lokomotive. Sie haben eine Breite von 1,5 mm, sind mittig geteilt und die Achsstummel sind in eine Isolierbuchse gesteckt. Es scheiterte lange an der Beschaffung der Isolierbuchsen für den passenden Ø. Damit ist nun eine Stromabnahme ohne Schleifer möglich. Die silberne Farbe auf dem linken Radsatz ist Leitlack weil es eigentlich isolierte Räder sind.
|
|

|
Hier noch mal der originale Tender ohne Achsen in der Seitenansicht so wie er von Westmodel aussieht. Man erkennt sehr schon die etwas überdimensionalen Achslagerge- häuse. Wieso das so ausgeführt wurde, ist mir leider nicht bekannt. Auch der Rahmen überzeugt mich nicht wirklich.
|
|

|
Die Tenderrahmenteile wurden, bis auf die Federpakete, völlig neu angefertigt. An den Originalteilen des Bausatzes wurden die riesigen Achslager entfernt. Auf Grund dessen konnten auch die anderen Teile aus dem Bausatz nicht weiter verwendet werden. Zum oberen Bild ist deutlich ein optischer Gewinn zu erkennen.
|
|

|
Während des Wartens auf neue Teile habe ich schon mal die Gegengewichte montiert. Die Achsen wurden entsprechend eingekürzt. eine Lackierung erfolgte bereits mittels Pinsel. Mehr gibt es nicht am Fahrwerksrahmen zu lackieren.
|
|

|
Das fertige Tenderfahrwerk. Die beiden Rahmenseiten sind lösbar an einer kleinen Platte aus Pertinax montiert. Oben befinden sich auch die elektrischen Anschlüsse. Die Stromaufnahme erfolgt nun beidseitig ohne Stromabnehmer durch geteilte Achsen. Das Fahrwerk wird dann in den Tender eingeklebt.
|
|

|
Das ganze noch mal in einer Ansicht von der unteren Seite.
|
|

|
Nun steht der Tender auf eigenen Achsen. Zahlreiche Details wurden extra angebaut die vorher auch nicht vorhanden bzw. nicht vorgesehen waren.
|
|

|
Auch die Vorderseite wurde völlig neu gestaltet. Die ursprüngliche war wesentlich primitiver ausgeführt.
|
|

|
Der Tender in der Ansicht von unten. Das Fahrwerk wurde eingeklebt und ist zum Tendergehäuse isoliert. Die jeweiligen Hälften sind aber lösbar ausgeführt. Am Tender sind noch einige Restarbeiten auszuführen.
|
|

|
Nun wurde die Lok-Tender Kupplung montiert. Sie besteht in der Mitte aus einen Vierkant Hohlprofil. Dieses wird als Kabelkanal für die Verkabelung des Modells benötigt. Schließlich sollen 4 Kabel nicht für ein loses Wirrwarr von Kabeln zwischen Lok und Tender sorgen. Der Decoder wird im Tender untergebracht.
|
|

|
Das Modell ist nun erstmals fest miteinander gekuppelt. Die Kupplung ist auf einen Radius ab 300mm ausgelegt. Auch wurden die letzten fehlenden Details angebracht. Hier die Lokführerseite ...
|
|

|
und hier die Heizerseite der 99 3462. Als nächstes geht es an die Farbgebung des Modells.
|
|

|
Das in die Hauptbaugruppen zerlegte Modell. Alle Teile wurden gesandstrahlt und anschließend wieder gereinigt. Es kann nun lackiert werden ...
|
|

|
... und hier nun das Zwischenergebnis. Wie zu erkennen ist, es fehlen noch einige Paar Kleinigkeiten. Zum einen die angeschriebenen Anschriften. Diese bekomme ich aber erst im Februar. Auch die komplette Steuerung sowie die komplette elektrische Ausrüstung sind noch an- bzw. einzubauen. Der Stehkessel im Führerhaus kann auch erst nach dem einsetzen der Fenster montiert werden. Weitere Details werden noch folgen. Wie das Lokpersonal und Kohle auf dem Tender.
|
|

|
Die Steuerung wurde nun beidseitig komplett montiert. Der originale Kreuzkopf, vermutlich aus dem N-Bereich, wurde gegen einen von Weinert-Modellbau ersetzt. Beim alten war die Parallelität zwischen Kolbenstange und der Gleitbahn leider nicht gegeben.
|
|

|
Die Anschriften sind nun komplett. Leider musste ich auf die Schiebebilder für die angeschriebenen Anschriften über 2 Monate warten was Stillstand bedeutete. Auch wurde nun das Modell abschließend mit Klarlack versiegelt.
Die geätzte Lokbeschilderung stammt von Beckert, die Schiebebilder sind von Schlosser. Herr Schlosser war so freundlich welche drucken zu lassen.
|
|

|
Jetzt erst konnte die Verglasung des Führerhauses vorgenommen werden. Erst danach konnte der Stehkessel eingesetzt werden. Die vorderen Fenster wären sonst unerreichbar gewesen von innen. Es ist einfach zu eng im Innenraum.
|
|

|
Das Fahrwerk ist nun komplett ausgerüstet. Auf dem Tender ist ein Zimo MX620 verbaut. Des weiteren sind die Kabelverbindungen am Tender in einer Steckverbindung ausgeführt. der Motor wird noch zur optischen Tarnung Schwarz lackiert. Eine Beleuchtung des Modells ist nicht realisiert worden. Davon bin ich abgekommen aus verschiedenen Gründen.
|
|

|
Die Kabel sind einer Art Kabelschacht geführt. Dieser ist gleichzeitig auch die Kupplung zwischen Lok und Tender. Es sieht immer unschön aus wenn an dieser Stelle mehrere bunte Kabel zu sehen sind von der Seite.
|
|
Nun brauchte nur noch das Gehäuse aufgesetzt werden ...
|
|

|
|

|
|

|
|
Der Tender wurde zusätzlich mit einem Schürhaken und einer Ersatzschaufel bestückt. Die eingebrachte Kohlenachbildung ist aus echter Kohle.
|
|

|
|
Auch das Lokpersonal wurde nicht vergessen.
|
|

|
|
Wie beim Vorbild ziert ein Hufeisen die Rauchkammertür des Modells.
|
|

|